Mainfranken: Hitzeschutz-Konzept für Rettungsdienste greift

Der Hitzesommer hat die Rettungskräfte in Mainfranken vor neue Herausforderungen gestellt. Als die Temperaturen in der letzten Juniwoche zwischen 35 und 40 Grad lagen mussten pro Tag bis zu 300 Notfälle abgearbeitet werden. Nicht nur die reine Zahl an Einsätzen ist für die Rettungsdienste belastend, auch für die Retter selbst ist die Hitze belastend.
Deswegen wurde in diesem Jahr erstmals ein neues Hitzekonzept getestet. So kommen bei extremer Hitze bis zu zehn zusätzliche Rettungsfahrzeuge zum Einsatz, um für Entlastung zu sorgen. Dazu wurden auch die Einsatzfahrzeuge mit Wasserflaschen für Retter und Patienten bestückt.
Im Premieren-Sommer hat sich das neue Hitzeschutzkonzept schon mal bewährt, zeigen sich die Verantwortlichen für den Rettungsdienst in Mainfranken zufrieden.