Unterfranken: ULLV schlägt zum Schulstart Alarm

Der Unterfränkische Lehrerinnen- und Lehrerverband schlägt Alarm: Zum diesjährigen Schulstart sind die Schülerzahlen erneut angestiegen, gleichzeitig fehlt an vielen Schulen in der Region weiterhin Personal.
Gleichzeitig blickt der Verband auch mit Sorge auf die jüngsten Ergebnisse der PISA-Studie – da hatten deutsche Schülerinnen und Schüler so schlecht abgeschnitten wie nie zuvor.
Laut ULLV sei es jetzt wichtig, mehr Lehrkräfte zu bekommen und die Förderangebote auszubauen.
Denn schon jetzt sei klar, dass es in den Wintermonaten wohl weitere Engpässe bei den Lehrerinnen und Lehrern geben wird – vor allem wegen Krankheitswellen.
Passiert das, drohten erneut Vertretungsstunden, größere Lerngruppen und teilweise Unterrichtsausfälle.
Um den Lehrerberuf attraktiver zu machen, fordert der ULLV unter anderem mehr Stellen und bessere Arbeitsbedingungen.