Würzburg: Kooperation für Glasfaser-Ausbau

 — © Foto: Susanna Blum, WVV
Foto: Susanna Blum, WVV

Die Stadtwerke Würzburg und das Glasfaserunternehmen OXG arbeiten künftig beim Glasfaserausbau zusammen. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt unterzeichnet.

Die Stadtwerke bauen das Netz und bleiben Eigentümerin der Infrastruktur, OXG übernimmt den Betrieb. Von der Partnerschaft profitieren rund 15.000 Haushalte in den Stadtteilen Zellerau und Grombühl.

Das Netz wird als sogenanntes Open-Access-Netz betrieben. Dadurch können Kundinnen und Kunden ihren Internetanbieter frei wählen. Nach Angaben der Partner sollen so der Ausbau beschleunigt, doppelte Bauarbeiten vermieden und die digitale Infrastruktur in Würzburg gestärkt werden.

Die Partnerschaft ist Teil des großangelegten Ausbaus von OXG in Würzburg. Geplant sind insgesamt mehr als 36.900 neue Glasfaseranschlüsse.

Das könnte Dich auch interessieren

Bild: pixabay.comWürzburg: König-Ludwig-Haus erneut ausgezeichnetDie Orthopädische Klinik König-Ludwig-Haus in Würzburg gehört erneut zu den von FOCUS empfohlenen Krankenhäusern in Deutschland. Besonders gut bewertet wurden die Bereiche Hüft-, Knie- und Schulterchirurgie. Zudem erhielt die Fachklinik wieder die Auszeichnungen als TOP regionales Krankenhaus in Bayern und als TOP nationales Krankenhaus. Nach Angaben der Klinik bestätigt die Auszeichnung die hohe medizinische Qualität Archiv-Foto: IG MetallUnterfranken: IG Metall bereitet sich auf Warnstreiks vorIn der Metall- und Elektroindustrie in der Region stehen die Zeichen auf Streik. Die zweite Runde der Tarifverhandlungen in Bayern ist am Dienstag ohne Ergebnis zu Ende gegangen.  In Unterfranken sind rund 45.000 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in der Gewerkschaft IG Metall organisiert. Fast die Hälfte davon im Bereich Schweinfurt, einem traditionellen Industriestandort. Die Arbeitgeber hätten topnewsWürzburg: Frei erfundener Notfall löst Großeinsatz ausEin Großaufgebot der Polizei ist am frühen Dienstagnachmittag in die Würzburger Händelstraße im Frauenland ausgerückt. Zuvor war telefonisch eine angebliche Bedrohungslage in einem Wohnhaus gemeldet worden. Das Haus wurde abgeriegelt, es zeigte sich dann aber schnell dass dort alles in Ordnung war. Bei dem Anruf handelte es sich um einen sogenannten „Swatting-Fall“. Dabei wird der Foto: Berufsfeuerwehr WürzburgWürzburg: Angebliche Schlange erweist sich als RegenwurmEine vermeintliche Schlange hat am Montag in einer Wohnung in Würzburg-Lengfeld für Aufregung gesorgt. Die Bewohner hatten die Feuerwehr alarmiert, nachdem sie die angebliche Schlange entdeckt hatten. Wie sich vor Ort zeigte, wäre die Aufregung unbegründet – das vermeintliche Reptil stellte sich als völlig ungefährlicher Regenwurm heraus. Die Feuerwehr kam aber auch hier ihrer Pflicht
expand_less