Würzburg: Stadt ist bei Immobilienkauf gefragt

 — © FOTO: IG BAU/TOBIAS SEIFERT
FOTO: IG BAU/TOBIAS SEIFERT

​​Die Wohnungen sind zwar knapp, trotzdem bleibt Würzburg die attraktivste Stadt in Franken, um eine Immobilie zu kaufen.

​Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Sparda-Banken und des Instituts der deutschen Wirtschaft.

​Allerdings müssen Käufer hier auch tief in die Tasche greifen: Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt in Würzburg bei stolzen 3.965 Euro. Zum Vergleich: Im benachbarten Schweinfurt zahlen Eigentümer im Schnitt nur 2.600 Euro pro Quadratmeter – die Stadt ist damit die günstigste untersuchte Stadt in Franken.

​Wenig überraschend dürfte sein, dass die Preise in Städten teurer sind als auf dem Land – das gilt auch für die Region. Pendeln lohnt sich also wirklich: im Landkreis Würzburg kostet der Quadratmeter fast 1.200 Euro weniger als in der Domstadt. Im Landkreis Kitzingen sind es dann nochmal etwa 300 Euro nochmal weniger.

​Insgesamt liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Eigentum in Franken bei 2.860 Euro, damit unter dem bayernweiten Schnitt von über 4.100 Euro und auch unter dem deutschlandweiten Durchschnitt von etwa 3.000 Euro.

​Trotz steigender Preise – in der Region sind sie im Vergleich zum Vorjahr um rund drei Prozent gestiegen – bleibt Franken eine attraktive Gegend für Käufer.

​Innerhalb der Studie wurden in Nordbayern elf kreisfreie Städte und 23 Landkreise untersucht.​

Das könnte Dich auch interessieren

Foto: PixabayFußball: Schweinfurt und Aubstadt in Augsburg gefordertAm Wochenende stehen sowohl für den TSV Aubstadt als auch für den 1. FC Schweinfurt 05 Auswärtsspiele in Augsburg an. Beide Teams mussten in der Regionalliga Bayern zuletzt ernüchternde Ergebnisse verkraften.   Den Anfang macht Aubstadt am Samstag um 15.30 Uhr bei Schwaben Augsburg. Auch nach dem Trainerwechsel steht das Team von Interimstrainer Josef Francic weiterhin auf Foto: Theresia Burkert, Bayernwerk Netz GmbHUnterfranken: 170 Millionen für das StromnetzDer Netzbetreiber Bayernwerk stellt das Stromnetz in Unterfranken für die Zukunft auf. Man sei jetzt in der zweiten Hälfte des Netzausbaus angelangt, hieß es bei einem Pressetermin. In diesem Jahr investiert Bayernwerk 170 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung des Stromnetzes in der Region. Das Netz soll fit für die Zukunft gemacht werden, Foto: PixabayUnterdürrbach: Umbau am Stromnetz sorgen für StraßensperrungenIn Unterdürrbach wird es bald weniger Strommasten geben – Grund dafür ist eine Modernisierung am Stromnetz: Künftig wird der Strom nicht mehr über die Strommasten, sondern über Erdkabel geleitet. Ab Montag wird dafür die Freileitung mit den Strommasten zurückgebaut. Durch die Arbeiten müssen sich Autofahrer deshalb voraussichtlich bis zum 12. November auf Verkehrseinschränkungen und Sperrungen Foto: Funkhaus WürzburgWürzburg: Sexueller Belästigung und Körperverletzung in der InnenstadtSexueller Übergriff in der Würzburger Innenstadt: Ein Unbekannter hat am Mittwochabend auf der Grombühlbrücke einer Frau auf das Gesäß geschlagen. Wie die Polizei mitteilte, war die Frau in Richtung Innenstadt unterwegs, als sie von einem etwa 1,80 Meter großen Mann belästigt wurde.  Der Täter trug ein grau-weiß kariertes Flanellhemd, eine blaue Jeans und schwarze Sneaker. Anschließend flüchtete er.  Die Polizeiinspektion
expand_less