Würzburg: Startup für Krebstherapien bekommt Millionen-Förderung

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Sie forschen an wirksamen Krebstherapien – das aus der Uniklinik Würzburg hervorgegangene Startup T-CURX darf sich jetzt über eine große Finanzspritze freuen. Ein internationales Investorenteam aus Europa und Asien fördert ihre Arbeit mit 20 Millionen US-Dollar. Das sind umgerechnet etwa 17,7 Millionen Euro.

Mit dem Geld will T-CURX die Entwicklung der sogenannten CAR-T-Therapien vorantreiben. Dabei werden weiße Blutkörperchen aus dem Körper der Patienten so verändert, dass sie Krebszellen gezielt erkennen und bekämpfen. Danach können sich die Blutkörperchen im Körper vermehren und Tumore angreifen. Sie gilt als eine der wirksamsten Therapieformen, vor allem bei Blutkrebs.

Bisher wird diese Therapie aber wegen der hohen Kosten oft erst als letzte Behandlungsmöglichkeit eingesetzt – das Startup will sie deshalb jetzt günstiger und breiter zugänglich machen. Dabei setzen sie auf neue Technologien mit genetischem Material statt wie bisher mit Viren.

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