Unterfranken: Längere Wartezeiten für Arzttermine ab neuem Jahr

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Patienten in der Region könnten im neuen Jahr länger auf Arzttermine warten müssen. Davor hat der Unterfränkische Hausärzteverband im Gespräch mit unserer Redaktion gewarnt.

Grund ist das Spargesetz im Gesundheitswesen, das ab Januar greifen soll.

Hausärzte sollen dann eine feste Zahl an Terminen für akute Fälle freihalten müssen, die sie an die Vermittlungshotline 116 117 melden. So soll auch Druck von den Notaufnahmen genommen werden. Diese Termine könnten dann aber eben nicht an Stammpatienten der Praxen gegeben werden, das mache Wartezeiten länger.

Zusätzliche Termine anzubieten sei für die Praxen unrentabel, so der Unterfränkische Hausärzteverband, weil das Budget dafür massiv zusammengestrichen wurde.

Eine Lösung gegen die längeren Wartezeiten wäre laut dem Unterfränkischen Hausärzteverband eine bessere Bezahlung der Mehrarbeit in Arztpraxen.

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